# Die Reichswehr

Reichswehr war während der Weimarer Republik der offizielle Name der deutschen Streitkräfte, organisiert als Berufsarmee. Aufgrund der Bedingungen des Versailler Vertrages von 1919 unterlagen Umfang und Bewaffnung der Reichswehr starken Beschränkungen. In der Weimarer Zeit finden sich die Begriffe Reichswehr, Schwarze Reichswehr und Weiße Reichswehr.

Bereits einen Tag nach der Unterzeichnung des Waffenstillstands von Compiègne am 11. November 1918 begann der Rückzug des Militärs von der Westfront. Am 17. Januar 1919 waren auch die linksrheinischen Gebiete frei von deutschem Militär. Nun mussten die Verbände der „Alten Armee“, sie zählten noch mehrere Millionen Soldaten, abgerüstet werden. Der Rat der Volksbeauftragten und die Oberste Heeresleitung beabsichtigten, nach der Demobilisierung noch bestehende Truppenteile in ein Friedensheer zu überführen. Die Weimarer Nationalversammlung beschloss am 6. März 1919 das Gesetz über die Bildung einer vorläufigen Reichswehr und ermächtigte den Reichspräsidenten, „das bestehende Heer aufzulösen und eine vorläufige Reichswehr zu bilden, die bis zur Schaffung der neuen reichsgesetzlich zu ordnenden Wehrmacht die Reichsgrenzen schützt, den Anordnungen der Reichsregierung Geltung verschafft und die Ruhe und Ordnung im Innern aufrechterhält.“ Die Stärke dieses Heeres sollte 400.000 Mann betragen, die Stärke der Marine sollte 20.000 Mann.

Vom 1. Oktober 1919 bis zum 1. April 1920 wurden die Streitkräfte der sogenannten Vorläufigen Reichswehr in das 200.000 Mann starke „Übergangsheer“ überführt. Gleichzeitig entfielen die bisherigen Verbände und Dienststellen der alten Armee. Über den Zwischenschritt von 150.000 Mann im Oktober 1920 wurde bis 1. Januar 1921 die endgültige Heeresstärke von 100.000 Mann erreicht, zum 1. Januar 1921 wurde die Reichswehr gebildet.

Als Schwarze Reichswehr bezeichnete man illegale paramilitärische Formationen zur Zeit der Weimarer Republik, die unter Bruch des Versailler Friedensvertrages von 1919 von der offiziellen deutschen Reichswehr gefördert und zum Teil selbst unterhalten wurden. Als Weiße bezeichnete man seit 1917 die Gegner der Bolschewiki und ihrer Verbündeten im russischen Bürgerkrieg.

 

Innenpolitischer Einsatz ohne politische Führung – das Handeln des General von Watter

Die Reichsregierung unter Ebert/SPD beauftragte die Reichswehr im Inneren Ordnung zu schaffen, doch es fehlte die politische Kontrolle durch einen Fachminister. Dieses Mandat gab dem Militär, das vormals die Stütze des Kaiserreichs war, die Rolle eines Akteurs in der Innenpolitik. Die Reichswehr agierte als Staat im Staate, und ihre Führung wurde zu einem wichtigen politischen Machtfaktor innerhalb der Weimarer Republik. Teils unterstützte die Reichswehr die demokratische Staatsform, teils mit der Schwarzen Reichswehr antidemokratische Kräfte.

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Die Abbildung stammt aus F.W. von Oertzen, Die deutschen Freikorps 1918-1923. München 1939

Einer der Akteure war General von Watter. Feldmarschall Hindenburg ernannte als eine seiner letzten Amtshandlungen General von Watter zum leitenden Militärkommandeur in Münster (VII. Armeekorps). Die Ernennung beruhte auf seinen bisherigen militärischen Erfolgen. In seiner neuen Funktion übernahm dieser Ende März 1919 auch das Oberkommando über alle westfälischen Freikorps. Im Zuge der Umbildung der alten Armee zur Reichswehr wurde von Watter am 1. Oktober 1919 Kommandeur der Reichswehr-Brigade 7 in Münster und zugleich des neugebildeten Wehrkreises VI in Münster. Quelle: Wikipedia vom 12.1.2020

Von Watter konnte zu Jahresbeginn 1920 bis zu seiner Ablösung im April 1920 sehr selbständig mit seinen Truppen und den paramilitärischen Verbänden (Freikorps) handeln, um Ordnung in seinem Sinne wiederherzustellen. Er war der Kommandeur des Wehrbereichskommandos 6 / Münster und damit zuständig für das Ruhrgebiet.
Bereits im Januar 1920 kam es im Ruhrgebiet wieder zu Notverordnungen mit Ausgangssperren. Die Ablösung von Bürgerwehren und die Übernahme der örtlichen Kommandogewalt durch das Militär wurde möglich, wenn es zu "Schwächen" wie z.B. Plünderei kam. Von Watter nahm keine klare Position zum Kapp-Putsch ein. Seine Freikorps-Führer waren eindeutig auf der Seite von Kapp-Lüttwitz. Letztere waren in Dinslaken im Einsatz.

 

 


# Die Rote Ruhrarmee

Die Rote Ruhrarmee bildete sich aus regionalen linken Arbeitern , die sich gegen rechtsextremistische Putschisten verbündeten. Zügig hatten sich etwa 50.000 Arbeiter zusammengeschlossen. Als Armee kämpften sie im Ruhrgebiet im März 1920 um den völkisch-nationalistischen Kapp-Putsch zu beenden. Danach weiteten sie ihre politischen Forderungen aus. Es entstand ein bewaffneter Kampf gegen die reaktionären und republikfeindlichen Freikorps und andere Reichswehrtruppen, für den es verschiedene Begriffe gibt, unter anderem Aufstand an der Ruhr, Märzunruhen oder Märzkämpfe.

Die Kämpfer werden als Rotgardist oder Rote bezeichnet, sie waren nicht uniformiert und lediglich an der Roten Armbinde zu erkennen. Es beteiligten sich viele Frauen, sie waren im Tross oder bei den Sanitätern tätig.

Warum Frauen mit ihren Männern gingen und halfen

Im Buch „Ruhrkampf 1920. Die vergessene Revolution“ (Essen 1990) findet sich im Kapitel „Die roten Krankenschwestern in der Roten Armee“ Folgendes: „Angesicht der Lage vieler Arbeiterinnen und Frauen im damaligem Ruhrgebiet nimmt es eigentlich nicht wunder, dass viele Frauen sich nicht zurückhalten ließen, an den Kämpfen teilzunehmen. Als das Wenige, was die Arbeiterinnen und Arbeiter bis dahin erreicht hatten, auch noch auf dem Spiel stand, muss für viele das Maß dermaßen voll gewesen sein, dass sie, sofern sie nicht Kinder zu versorgen hatten, ohne lange zu überlegen zusammen mit den Männern, Freunden, Brüdern oder gemeinsam mit anderen Frauen zur Roten Armee gingen. Ihren Platz fanden sie selbst als Sanitäterinnen.“
Mehr zum Thema finden Sie in Sequenz 12 und im Handlungsfeld F.

Die Rote Ruhr Armee wurde widersprüchlich wahrgenommen, sowohl lobend als auch herabsetzend wurde sie beschrieben. Eine ausführliche Wiedergabe zahlreicher auf Zeitzeugeninterviews beruhender Beschreibungen findet sich bei Gerhard Colm (1921), auf den sich später viele in den Details stützen. Hans Manfred Bock (1969), der in seiner Dissertation die politischen Strömungen in Parteien und in den Gewerkschaften untersuchte und dies nach über 30 Jahren (2001) online stellte.

Die Motivation der Kämpfer der RRA - Mehr als nur „eine Messerspitze Ideal sind nötig, damit die großen Umwandlungen gelingen“ (Zitat Kropotkin)

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Die Abbildung stammt aus F.W. von Oertzen, Die deutschen Freikorps 1918-1923. München 1939

Hans Manfred Bock bestätigt in seiner 1969 erschienenen Arbeit „Die ‚Rote Armee‘ der Ruhr-Arbeiterschaft im Anschluss an den Kapp-Putsch März/April 1920“ Gerhard Colms frühe Studie:
"Vergleicht man die ... Grundsätze der Syndikalisten mit der ganzen Ruhrbewegung, so sieht man einerseits, wie durchtränkt die ganze Bewegung, teils bewußt, teils unbewußt, mit syndikalistischen Ideen und Methoden ist, zum anderen sieht man. wie die vielen Mitglieder der "Freien Arbeiter-Union" durch ihre Teilnahme an der "Roten Armee' wesentliche Grundsätze mißachtet haben." Nach Colm heißt das jedoch nicht, „… daß fast die Hälfte der Kämpfenden zielbewußt und unter einheitlicher Führung ein von der FAUD entworfenes Revolutionsprogramm zu verwirklichen suchte … das heißt vielmehr, daß dieselben aktivistischen oder auch bloß erregbaren Arbeiter, die auf Grund ihrer enttäuschten sozialrevolutionären oder auch nur sozialen Forderungen bereits aus Entrüstungsopposition aus den alten Verbänden ausgetreten waren und sich der FAU angeschlossen hatten, nun auch - allenfalls mit einigen Losungen der Syndikalisten ausgestattet - diejenigen waren, die sich in den bewaffneten Kampf stürzten und am längsten in ihm ausharrten - wie am Verhalten der Mülheimer Befehlszentrale erkennbar ist. ... Diese Neu-Syndikalisten, die häufig auch gleichzeitig noch der USPD oder der KPD angehörten, engagierten sich in der "Roten Armee" ungeachtet der Haltung der ideologischen Wortführer der FAUD in Berlin, die dieses Engagement prinzipiell ablehnten.“

 

Colm geht weiter auf die Motive der Arbeiterbataillone ein: „Die Motive, die für die Kämpfer der RRA ausschlaggebend waren, bestanden zunächst als das weitaus wichtigste in dem Hass auf die sich erneut als reaktionär erweisende Reichswehr, in Verbindung mit der Erkenntnis, dass diese das bedeutendste Hemmnis sei für die Fortführung der sozialen Revolution. Ohne diesen vom tiefen Gefühl des Rechts und der Notwendigkeit begleitenden Motive wäre der gewaltige Aufschwung der Bewegung nicht denkbar geworden.“ Es ist mehr als nur „eine Messerspitze Ideal nötig, damit die großen Umwandlungen gelingen“, wie Peter Kropotkin (1842-1921) in seinem Buch aus dem Jahr 1909 „Die Französischen Revolution 1789-1793“ (Berlin 1979) meint.

In späteren Phasen traten die sachlichen Motive hinter den „Selbstischen“ zurück: „Es waren einmal später andere Menschen in den Reihen der Kämpfenden … und auch andere Verhältnisse, die den Zusammenbruch verursachten, … auch einen Gesinnungsumschwung. Wodurch dieser Umschlag zu erklären ist, wird erst bei der Darstellung des Zusammenbruchs ersichtlich werden“.

Zum Thema Führung schrieb Colm: Die Führung erkannte zunehmend die Notwendigkeit einer militärischen Zentralisierung im westlichen Gebiet. Aber es waren drei Zentren entstanden, die auch eine Eigenschwere bekommen hatten und in denen verschiedene politischen Strömungen tonangebend waren (USPD in Westfalen, KPD und Syndikalisten im Rheinland). Mülheim war radikaler als Hagen. Dies verhinderte letztendlich, dass eine Zentrale zur Gesamtleitung aufsteigen konnte und auch politisch anerkannt wurde. Und wurde zum Schwachpunkt mit Konsequenzen.

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Hans Spethmann, über „Zwölf Jahre Ruhrbergbau“ arbeitend, veröffentlichte 1930 in Berlin sein Buch „Die Rote Armee an Rhein und Ruhr. Aus den Kapp-Tagen 1920“ und stellt sich darin gegen die Kommunisten. Sein Buch wurde an Schulen kostenlos abgegeben und ist in der Aufmachung einem Abenteuerroman ähnlich gestaltet (im Stadtarchiv Dinslaken verfügbar).

 


# Notstand, Ausnahmezustand, Standgericht, Kriegsgericht – das Verhalten des Militärs im Januar 1920

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Im Januar 1920 hatte die Reichsregierung in der Region Ruhrgebiet den Sachverhalt eines Notstandes festgestellt. Durch Veröffentlichung tritt die Notverordnung gemäß Verfassung Artikel 48/2 in Kraft. Ausführungsvorschriften ergänzten der zuständige Minister sowie die ausführende Regionalbehörde. Dies sind der Reichswehrminister Noske und der Kommandierende General von Watter.

Am 17. Januar 1920 erließ General von Watter, militärischer Befehlshaber für das Ruhrgebiet (Teil des Regierungsbezirks Düsseldorf), folgende Zusätze für notwendige Maßnahmen:

Zusatz 1: Die Verwendung des Militärs zur Unterdrückung der inneren Unruhen…. geschieht nach meinen Befehlen.
Zusatz 3: Der unbefugte Besitz von Waffen und Munition ... wird bestraft.;
Zusatz 4: (1) Gem. § 4 der VO des RP vom 11.Jan wird bestraft, wer Gegenstände… zum Betrieb… wichtiger Unternehmen … beschädigt oder dazu auffordert, ...wer eigenmächtig eingreift, oder … wer dazu auffordert. (2) Wer Personen (der Ordnungskräfte und ihre Familienangehörigen) aus Anlass der Zugehörigkeit… durch Wort Schrift oder Handlungen bedroht. … oder ihr Fortkommen behindert ...oder dazu auffordert (inkl. Familienangehörigen) …wird bestraft; …
Zusatz 8 und 9: Ein außerordentliches Kriegsgericht wird eingerichtet, Standgerichte sind zu bilden.“

Es folgen die Ausführungsvorschriften für Wesel und Hamborn:

 

Verordnung

hf e 0516. Januar 1920. Bestellung eines außerordentlichen Kriegsgerichts in Wesel

 

Bekanntmachung. Der Oberbefehlshaber Hamborn

hf e 0617. Januar 1920. Bestellung eines verschärften Ausnahmezustands mit Standgericht für Hamborn. Der erlassene „Verschärfte Ausnahmezustand“ erlaubte dem militärischen Oberbefehlshaber für Hamborn ein Standgericht einzusetzen. Versammlungen jeglicher Art waren ab sofort verboten, doch die abendliche Aufenthaltsbeschränkung wurde aufgehoben. Grundlage war die Verordnung der Reichsregierung vom 13. Januar 1920.

 


# Führende Militärs und der Kapp-Putsch

hf e 07hf e 08Da Teile der Verbände des Generals von Watter sich offen zum Putsch bekannten, forderte Reichskommissar Severing ihn zur Klarstellung auf. Unmittelbar nach Ende des Kapp-Putschs erklärt dieser deshalb öffentlich seine Sicht zu Ordnung und Sicherheit: „Ich bin mir voll bewusst, dass es in der jetzigen Lage darauf ankommt, als Soldat dem Auftrag entsprechend zu handeln, der mir im Frühjahr vorigen Jahres vom Reichswehrminister gegeben wurde, und der für mich auch heute noch gilt. Ich schütze die Verfassung mit allen mir zu Gebote stehenden Mitteln und wirke auf schnellste Beendigung der Krise hin.“

Die Antwort zeigte eben nicht, wie er zu Kapp stand.

Auch Feldmarshall von Hindenburg bezog sich am 18. März nur darauf, das zwei Regierungen „in einem geregelten Staatswesen“ nicht möglich sind und weiter: „Ich hoffe aber, …daß das Offizierskorps und die Mannschaften … sich geschlossen hinter ihre Führer stellen.“

Bei beiden Personen kollidierte die persönlichen Haltung aus Erziehung und bisherigem Werdegang mit dem Auftrag der Reichswehr zur Sicherung des neuen Staates.

Die leitenden Beamten in Berlin dagegen stellten sich loyal zum Reichspräsidenten und zur Verfassung.

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Quelle: „Freikorps - Ziele und Kampfverlauf 1918-20“ in: Nationalzeitung 9.Jg. Nr. 304 vom Sonntag , 4. November 1934

Ein dritter General gibt ein weiteres Beispiel dafür, wie notwendig es ist, das Militär in der jungen Weimarer Republik einer kritischen Würdigung zu unterziehen. General von Seeckt machte als Nachfolger des Reichswehrministers Noske nach dessen Entlassung am 28. März 1920 mit der bisherigen Politik der Militärs weiter. Dazu gehört auch, die Brigade Erhardt (eine wichtige Stütze des Kapp-Putsches) nicht zu entlassen, entgegen der Verfügung Noskes von Ende Februar 1920. Die Brigade Erhardt war bereit zum Kampf gegen den Bolschewismus, deshalb wurde sie der Heeresleitung unterstellt, deren Kommandeur General von Seeckt war.

1934 äußert sich General von Watter zu seiner Sicht auf die Rote Ruhrarmee und seine Aufgabe im Jahr 1920: „Mit aufrichtigem Dank erfüllt mich, dass der Aufschwung durch die neue Regierung endlich Gelegenheit gibt rückhaltlos ein wahres Bild zu geben ...“. Der Artikel enthält seine persönliche Unterschrift.

 

 
#Eine gezielte Pressenachricht öffnet die Tür zum Bürgerkrieg

Pressearbeit der Reichswehr

Zur Presselandschaft um 1920 ist wichtig zu wissen, dass es über 2000 Zeitungen gab, die oftmals parteinah agierten oder von den Parteien herausgegeben wurden. Um eine Ausgabe zu realisieren, wurden von Nachrichtenagenturen Nachrichten dazugekauft, oftmals als Matern (direkte Druckvorlage). Eine Analyse von 16 Tageszeitungen für den Zeitraum Mitte März bis Mitte April 1920 zeigt, dass Reichswehr und Nachrichtenagenturen (WTB, TU) die Tageszeitungen informiert haben. Artikel wurde nach wenigen Tagen von der örtlichen Presse zum Teil wörtlich übernommen.


Mit folgender Meldung wird erstmals die Rote Ruhrarmee als Organisation der lokalen Räteregierungen im Industriegebiet in der HVZ erwähnt. Bisher wurde von Rotgardisten und Arbeiterbataillonen gesprochen:

Ein Aufruf des Militärbefehlshabers

hf e 10Münster, 18. März 1920. Das östliche Ruhrgebiet ist in der Hand der Räteregierung. Diese zieht wehrpflichtige Personen zur Bildung der Roten Ruhrarmee ein. Um diesen Aufstand im östlichen Industriegebiet zu unterdrücken, müssen die Reichswehrtruppen aller Waffengattungen durch Zeitfreiwillige unterstützt werden. Wer sich zu diesem Zweck zur Verfügung stellt, soll sich in der Kaserne melden.

 


# Das Selbstbild der Reichswehr am Beispiel Leutnant Glettenbergs

Wie das Regiment 62 den Häuserkampf erlebte, wird in der Darstellung des Leutnants Glettenberg als Bericht zu den Märzunruhen bis zur Rückkehr der Reichswehr ins Ruhrgebiet ab 1. April ausführlich, aber auch stark persönlich gefärbt dargestellt. Glettenberg kann als typischer Vertreter des Militärs in den 1920er Jahren angesehen werden. Der komplette Text kann unter folgendem Link aufgerufen werden:

http://dfg-viewer.de/show/cache.off?tx_dlf%5Bpage%5D=37&tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F51%2F51_0069%2Fmets.xml&tx_dlf%5Bdouble%5D=0&cHash=b5518fae2cb90c8abbc2c9da3dc76136

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